Kategorie: Treibholz

Treibholz – Lieblingslinks zu Minimalismus, im Kopf

Lange Zeit war ich zyklische Entrümpelerin. Nach dem Ausmisten war vor dem Ausmisten. Christoph fasst fünf Strategien zusammen, wie Du nach dem Entrümpeln nicht wieder mit dem Zurümpeln anfängst

Minimalismus in der Partnerschaft: So funktioniert es bei Apfelmädchen & sadfsh

Kopf ausmisten, Konmari Style: Marie Kondo on decluttering the mind

Mein Werkzeug der Wahl ist das Tagebuch. Weitere Routinen gibt es hier 5 Routines To Clear Mental Clutter

Aufräumen ist angesagt. Zum Schluss noch ein schönes Plädoyer dafür, das Aufräumen einfach sein zu lassen:
Wir können der Ordnung jeden Tag ganz hartnäckig hinterher laufen. So wie wir manchmal den fatalen Fehler machen von Wochenende zu Wochenende zu leben. Aber das Leben ist jetzt. Und hier. Und ihm ist es egal, wie ordentlich es ist.
Das Leben ist jetzt. Und hier.

Treibholz – Lieblingslinks zum achtsamen Leben mit Kindern

Raus aus dem Autopiloten-Modus: heute gibt es Links zur Achtsamkeit im Leben mit Kindern.

Ein gute Einführung in das Thema gibt der Artikel und das Interview mit Lienhard Valentin: Achtsamkeit in der Erziehung.

In diesen weniger liebenswerten Momenten… schreibt Anna auf Eltern vom Mars über ihren Umgang mit den starken Gefühlen ihrer fast vierjährigen Tochter: „Ja, auch meine Tochter ist mal mürrisch, mal verärgert, mal frustriert oder auch aufgewühlt, weshalb sie uns Eltern, ganz besonders in diesen Momenten brauchen um sie zu „halten“, sie anzunehmen, ihr zu vergeben, sie zu ermutigen, ihr den Weg zu weisen und das Gefühl zu geben, sie bedingungslos zu lieben. Jeden Tag.“ Doch das bedeutet nicht, dass wir perfekte Eltern sein müssen.

Noch ein Beitrag zu starken Gefühlen bei Kindern: Warum gängige Strategien wie Lösungen anbieten, ablenken, Kleinreden – Kindern nicht unbedingt dabei helfen, ihre Emotionen besser zu verstehen und was wir statt dessen tun können: „Trost macht Kinder stark“

10 Dinge, die Dein Familienleben nachhaltig entspannen fasst Danielle auf „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten“ zusammen.

Treibholz – Lieblingslinks zur Elternschaft

Zum Wochenende einige Lesetipps zum Thema Mutter- und Vatersein. Theoretisch, persönlich, und wütend. Enjoy!

„Natürlich ist das Leben auch in anderen Bereichen voller Zwänge, wir müssen vieles. Aber die unmittelbare elterliche Notwendigkeit, Dinge tun zu müssen, weil sonst ein anderer Mensch stirbt oder etwas grundlegend nicht mehr funktioniert, ist in seiner radikalen Pausenlosigkeit sehr spezifisch.“
Geschlechterforscherin Franziska Schutzbach beleuchtet persönlich und theoretisch, was Mutterschaft für sie bedeutet: Würde ich mich nochmal fürs Muttersein entscheiden?

Miriam schreibt auf Emil & Ida über das allgemeine Schreiverbot in der Kindererziehung, und über den Umgang mit Wut. Dann schrei doch! Mach ich auch!

In Diskussionen über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden Männer vergessen, schreibt Philipp Korn in der FAZ. Der “Neue Mann” ist kein Held des Alltags sondern einfach ein Partner. Das Gefasel vom Neuen Mann. (via LittleYears)

ber gibt es diesen Typus wirklich? Heute gibt es mehr Wahlfreiheit im Bezug auf Lebensmodelle, doch nach dieser Umfrage verzichten Väter mit der Geburt des Kindes meist auf – Nichts.

„Emotional mag sich also für die “neuen Helden” vielleicht einiges geändert haben – aber ansonsten verläuft das Leben im jungen Vaterglück recht beschaulich in den bekannten Bahnen weiter. Naja. Immerhin: 1 Prozent musste auf “berufliche[n] Erfolg” verzichten und 2 Prozent auf “Schlafen/Ruhe” – 3 Prozent sogar auf “Zeit mit Freunden”. So. much. Heldentum.“ schreibt daher die Autorin auf aufZehenspitzen über die Die “… wenn man uns lässt”-Väter .

Treibholz – Lieblingslinks der Woche

Ja, ja, lange nichts mehr los gewesen hier auf dem Blog. Ich hoffe, das ändert sich. Entwürfe habe ich jedenfalls genug…

Drei Tipps, wenn alles zu viel
Ein wenig David-Allen-mässig schlägt Abundant Mama Shawn einen Brain Dumb all der Dinge vor, die dir Sorge bereiten, die zu tun sind, oder die dich stressen. Streiche dann all das von der Liste, was nicht lebensnotwendig ist oder über das du keine Kontrolle hast. Suche dann eine Sache von der Liste aus, die du heute erledigen kannst, und tue dies – und nur dies. Zum Beitrag (auf Englisch)

KonMari mit Kindern
Ich schreibe gerade an einem Update zur Marie Kondos Magic Cleaning. In der Zwischenzeit gibt es zwei englischsprachige Beiträge zu KonMari mit Kindern. In How to Use Marie Kondo’s Smart Organizational Tips in Your Kid’s Room gibt Kondo selbst Tipps zu dem Thema. Dieser Artikel hier scheint mir eher aus dem Leben gegriffen – der erste Schritt ist es, die Kinder aus dem Haus zu schaffen…

Essenspläne, wöchentlich
Ich arbeite schon länger mit einem Essensplan, doch Inspiration suche ich dazu eigentlich immer. Katharina stellt ihre Pläne nun wöchentlich auf ihrem Blog vor und verlinkt oft auch die Rezepte. Super!

Treibholz – Lieblingslinks der Woche

Auf dem Blog ist es gerade sehr still. An Ideen fehlt es mir nicht, nur an Zeit für die Umsetzung. Glücklicherweise schreiben andere Leute tolle Sachen, daher werde ich meine Lieblingslinks wieder ab und zu posten.

Kinder und Ordnung
Noch ein Erfahrungsbericht zu Marie Kondos Buch ‚Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert: Kylie schreibt auf ‚How we Montessori‘ von Aufräumen mit Kindern. Es zeigt sich, dass Marie Kondos Gedanken gut zu denen Maria Montessoris passen. Kleinkinder haben einen Sinn für Ordnung und können und sollten helfen, aufzuräumen und auswählen, mit welchen Spielsachen sie noch spielen, welche Kleidungsstücke nicht mehr passen. Gute Gedanken zu einem Work in Progress.

Eine Puppe selbst machen? In der Gruppe geht es leichter.
Ich bin kein DIY Typ. Und Miss Bee hat von ihrer Patentante eine Puppe zu Weihnachten bekommen, die sie liebt. Weiterlesen

Treibholz – Lieblingslinks zwischen den Jahren

Ich liebe diese Zeit zwischen den Jahren. In diesen Tagen steht die Zeit still. Ich halte so eine Art Winterschlaf und tauche erst nach Ende der Rauhnächte am 6. Januar wieder wirklich auf.

Bis dahin…
…finde Dein Wort für 2015
Für alle, die noch auf der Suche nach einem Motto oder einem Begleitwort sind, bietet Susannah Conway einen 5-tägigen E-mail Kurs an, der hilft, einen passenden Begriff zu finden.
Wieso so ein Wort hilfreich ist und wie das praktisch aussieht kannst Du zum Beispiel bei Frau DingDong nachlesen, die dieses Jahr nach dem Motto “Wachstum und Entwicklung” lebt, oder bei „Mama denkt“ rage, die 2015 ihre Heimat – innen und außen – finden möchte

…schau auf dem bei Micha auf dem Genieblog vorbei, wenn Du die Zeit zwischen den Jahren nicht magisch sondern wie ein Zombie erlebst: 4 Alternativen zum Konsumwahn der Weihnachtszeit

… mache einen 30-Day Minimalismus Challenge
Die Neujahrsenergie nutzen und jeden Tag ein bisschen einfacher leben geht leicht mit den machbaren Aufgaben auf Into Mind. Vom Entrümpeln bis zur Reflektion im Tagebuch ist alles dabei.

… räum auf
Beflügelt von der LeseLust über die Feiertage steht Lesen in diesem Jahr oben auf der Liste „guter Vorsätze“ hehrer Ziele. Inspiriert von diesem Artikel im Guardian zum fröhlichen Ausmisten  und diesen „10 tips to make you more tidy now“ warte ich nun sehnlichst darauf, dass Marie Kondos‘ „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ in der Bibliothek wieder zur Verfügung steht.

Treibholz – Lieblingslinks der letzten Wochen

Die letzten sechs Wochen waren, gelinde gesagt, echt mal stressig. Am Freitag habe ich (m)ein riesiges Projekt im Job abgeschlossen, so dass die Zeit der vielen abendlichen unbezahlten Überstunden ersteinmal vorbei ist.
Ab und an habe ich dennoch einige interessante Beiträge im Netz gefunden, die mich zum Nachdenken angeregt haben.

Der Junge ohne Spielsachen
Das Thema Kinderspielzeug treibt mich immer wieder um – wieviel und was braucht meine Tochter? Wie finde ich die Balance zwischen einer stimulierenden und einer aufgeräumten Umgebung für sie? Wie fördere ich ihre Kreativität? „The boy without toys“ ist ein spannender Blogartikel über einen Jungen, der inmitten der USA ohne gekauftes Spielzeug aufwächst. Ich finde die Mutter sehr mutig.

Mythos Vereinbarkeit
In den vergangenen Wochen war ich oft gestresst, genervt, unausgeschlafen und unausgeglichen. Dabei klappt es doch sonst eigentlich ganz gut mit der Vereinbarkeit, oder? Es bleibt immer dieses Gefühl, es nicht richtig zu machen, den Ansprüchen an die Super-Mama nicht zu genügen. Mehr über die Tücken der Vereinbarkeit auf Mama denkt.

Das Perfekte ist der Feind des Guten
Wo wir schon einmal beim Thema Super-Mama sind: Meine innere Kritikerin erinnert mich täglich daran, dass ich doch selbst stricken/ mehr backen/ meiner Tochter ein Tipi bauen/ Japanisch kochen/Vollzeit arbeiten/ als Vollzeit-Mama mein Kind optimal fördern/ Vollzeit von zu Hause arbeiten und gleichzeitig mein Kind vollzeit optimal fördern sollte, während unsere Wohnung immer aussieht wie die in „Schöner wohnen“. „The Frugal Girl“ Kristen schrieb dazu gleich zwei Artikel, „On women, pressure, and inadequacy“  und „Things I don’t do“  Gut zum Lesen, wenn die Perfektionistin im Kopf mal wieder für Stress sorgt.