Treibholz – Lieblingslinks zur Elternschaft

Zum Wochenende einige Lesetipps zum Thema Mutter- und Vatersein. Theoretisch, persönlich, und wütend. Enjoy!

„Natürlich ist das Leben auch in anderen Bereichen voller Zwänge, wir müssen vieles. Aber die unmittelbare elterliche Notwendigkeit, Dinge tun zu müssen, weil sonst ein anderer Mensch stirbt oder etwas grundlegend nicht mehr funktioniert, ist in seiner radikalen Pausenlosigkeit sehr spezifisch.“
Geschlechterforscherin Franziska Schutzbach beleuchtet persönlich und theoretisch, was Mutterschaft für sie bedeutet: Würde ich mich nochmal fürs Muttersein entscheiden?

Miriam schreibt auf Emil & Ida über das allgemeine Schreiverbot in der Kindererziehung, und über den Umgang mit Wut. Dann schrei doch! Mach ich auch!

In Diskussionen über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden Männer vergessen, schreibt Philipp Korn in der FAZ. Der “Neue Mann” ist kein Held des Alltags sondern einfach ein Partner. Das Gefasel vom Neuen Mann. (via LittleYears)

ber gibt es diesen Typus wirklich? Heute gibt es mehr Wahlfreiheit im Bezug auf Lebensmodelle, doch nach dieser Umfrage verzichten Väter mit der Geburt des Kindes meist auf – Nichts.

„Emotional mag sich also für die “neuen Helden” vielleicht einiges geändert haben – aber ansonsten verläuft das Leben im jungen Vaterglück recht beschaulich in den bekannten Bahnen weiter. Naja. Immerhin: 1 Prozent musste auf “berufliche[n] Erfolg” verzichten und 2 Prozent auf “Schlafen/Ruhe” – 3 Prozent sogar auf “Zeit mit Freunden”. So. much. Heldentum.“ schreibt daher die Autorin auf aufZehenspitzen über die Die “… wenn man uns lässt”-Väter .