Treibholz – Links zum fairer Anziehen

Treibholz des Internets, das mich diese Woche zum Lachen gebracht, zum Nachdenken angeregt, oder mir die Augen geöffnet hat. Normalerweise ein wilder Mix, doch mehrere Beiträge haben mich angeregt, über sauberer Kleidung nachzudenken.

Via @suchtdasglueck  entdeckte ich eine 37 Grad Dokumentation über die Produktion von Leder und Pelzen, Gift auf unserer Haut. Auch rage fragte kürzlich ‚Was zieh ich an?‘ .

Annie von PhD in Parenting schreibt, darüber, wo man Kleidung kaufen kann, welche Mainstream-Läden man besser vermeidet, wenn es um faire Arbeitsbedingungen in Bangladesh geht und welche großen Unternehmen es etwas besser machen.

Ein Schritt in die richtige Richtung oder schlicht eine kluge Werbestrategie? Auf einem Schild vor einer Filiale einer grossen schwedischen Bekleidungskette sah ich neulich, dass man eine Tüte Altkleider gegen einen Einkaufsgutschein eintauschen kann, im Rahmen einer „conscious“ Kampagne. Die Zeit sah sich diese Kampagne schon vor längerer Zeit einmal genauer an.

Das Fazit des Zeit Artikels ist ‚Fast Fashion bleibt‘. Wenn Dir schnelle Mode nichts bedeutet und Du Alternativen suchst wird Du bei rage fündig, die eine Liste von Unternehmen zusammengestellt hat, die fair/bio/regional produzieren.

Auch das Portal GET CHANGED! hilft, faire Mode schnell und einfach zu finden, und wer sich für das Thema einsetzen möchte kontaktiert die Kampagne für saubere Kleidung.

Wenn Ihr weitere Resourcen oder spannende Artikel zu dem Thema habt, verlinkt diese gern in den Kommentaren.

2 Kommentare

  1. Das ist ein sehr sehr wichtiges Thema, von dem ich hoffe, dass sich noch viel mehr Menschen damit beschäftigen werden. Eine gute Sammlung. Ergänzen würde ich vielleicht noch den Blog ,,Grüne Mode“ von Kirsten Brodde. Link: http://www.kirstenbrodde.de/
    Da gibt es auch viele Infos über die aktuellen Entwicklungen. 🙂

  2. Hallo Frau L., auch hier auf deinem Blog :-). Die „Erklärung von Bern“ hat auf ihrer Seite zur Clean Cloth Campaign Links zu Firmenbewertungen und zu einer iphone-App „fair fashion“ (die ich nicht ausprobieren kann, da ich kein iphone habe): http://www.evb.ch/p52.html
    Ich selber internetshoppe gern bei Deerberg, Hessnatur und Waschbär, auch wenn man dieser Mode das „fair und öko“ ansieht ;-).
    lg, Mirjam

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